Es hat schon sein Gutes, wenn man als Gärtner tätig ist, das kann ich Euch versichern, denn ich bin Gärtner. Und was mir bei strahlendem Sonnenschein neulich passiert ist, konnte ich selbst kaum fassen. Wie jedes Jahr bestellte bei unserer Firma eine sehr reiche, reife Dame einen Gärtner und seit zwei Jahren besteht sie darauf, dass ich erscheine. Sie war wohl sehr zufrieden mit meiner Arbeit, dachte ich. Also machte ich mich zum vereinbarten Termin auf zu ihrem Grundstück.
Sie – wollen wir sie mal Regina nennen – also Regina begrüßte mich in einem Wallewalle-Kleid freundlich und zuvorkommend. Wenn ich fertig sei, solle ich doch einfach zu ihr ins Haus kommen, dann könnten wir die Formalitäten erledigen. Ich machte mich daran mich umzuschauen, was alles dringend getan werden musste und begann mit der Arbeit. Zum Ende bearbeitete ich noch die Hecken und lud die abgeschnittenen Pflanzenteile auf den Wagen. Bei meiner letzten prüfenden Runde kam Regina aus dem Haus und auf mich zu.
Und wie sie auf mich zu kam, so hatte ich sie noch nie gesehen. Regina trug einen goldenen Bikini, der fast alles von ihrem Körper zeigte. In der Hand hielt sie ein Tablett mit gekühlten Getränken. „Kommen Sie, setzten Sie sich einen Moment zu mir!“, rief sie mir zu. Ich folgte ihr zu einer Sitzecke mit Liegestühlen, die neben einem niedrigen Tisch im Schatten eines Sonnenschirms standen.
Meine Arbeitssachen waren nicht gerade die saubersten und ich zögerte, bevor ich mich auf einem der Stühle niederließ. „Wenn es Ihnen nichts ausmacht, bitte ich Sie, Ihre Sachen auszuziehen… die Liegestühle sollen ja sauber bleiben…“, sagte Regina mit einem auffordernden und schelmischen Lächeln. Sollte das eine Anmache sein? Und wie sollte ich meinen Ständer verbergen, wenn ich mich hier ausziehe?
Der Gedanke, diese heiße Frau von Mitte vierzig zu vögeln, bewog mich dazu, mich einfach nackt mit einer gewaltigen Latte auf den Liegestuhl zu platzieren, schon gab mir Regina ein Glas mit einem alkoholfreien Cocktail. Dabei lehnte sie sich weit vor und ich konnte genau in ihren enormen Ausschnitt schauen, es gab gar keine andere Richtung, wo ich hinsehen hätte können. Dann stellte sie sich neben mich und sie zog sich verführerisch das Nichts von einem Bikini aus. Mein Schwanz zuckte dabei.
Es war unglaublich und wie im Film, ich der Gärtner werde scheinbar von einer Lady verführt, zum Sexsklaven gemacht und das alles unter freiem Himmel in einem luxuriösen Garten, in dem es kaum die Möglichkeit gab, dass sich ungebetene Zuschauer an unserem Anblick ergötzen konnten. Ich betrachtete Regina genau, ihre großen Brüste, die nicht mehr ganz schlanke Taille, ihre langen Beine und auch ihren schönen Arsch, den sie mir beim Hinlegen genau zeigte. Ihre Pussy leuchtete zwischen ihren Beinen hervor und ich meinte, ich hätte sie feucht glänzen gesehen.
Es lag eine heiße Spannung in der Luft und ich wusste nicht, was Regina jetzt von mir erwartete. Wollte sie, dass ich sie anmache, zu ihr komme und sie verführe oder soll ich warten, bis ich von ihr ein mehr oder weniger deutliches Signal bekomme? Vorerst nuckelte ich nur an meinem Strohhalm und trank das süßlich herbe Getränk, das mir unbekannt war. Ihr Schweigen zermürbte mich dabei, aber keineswegs die Standhaftigkeit meines Schwanzes.
Endlich regte sich Regina. Sie stand auf und kam zu mir herüber, sie schaute dabei auf meinen Riemen, sie fasste sich an ihre Brüste und zeigte mir ihre Pussy. Eigentlich konnte ich nur ihren großen Kitzler erkennen, den sie etwas gemeinsam mit der Vulva mit einer Hand hochzog, so dass ich ihn zwischen den geschlossenen Beinen erkennen konnte. Ich hatte ihre Klit genau vor mir und sie zog mich sanft aber bestimmt an den Haaren an ihr haariges Dreieck mit kurz geschnittenen Haaren.
Gehorsam leckte ich ihre Klit, halb aufgerichtet hielt ich mich an ihrem Arsch fest und ich spürte, wie sie rhythmisch die Backen anspannte, während ich sie leckte. Mein Nacken wurde fast so steif wie mein Schwanz, darum beendete ich, als sie leise stöhnte und stark atmete, mein Zungenspiel für einen Moment und zog sie auf meinen Liegestuhl. Ich begab mich zwischen ihre nun gespreizten Beine und wieder leckte ich ihre Spalte, ich trank ihren Lustsaft und benetzte damit meinen Zeigefinger, der sich sanft bohrend in ihren Po mogelte. Unruhig bewegte sich Regina unter mir, als ich sie anal verwöhnte und ihre Pussy schleckte.
Meine Geilheit zwang ich noch solange nieder, bis ich Regina einen tollen Orgasmus verpasst hatte. Auf keinen Fall wollte ich sie enttäuschen. Ich ließ ihre Pussy in Ruhe, bis Regina wieder die Augen öffnete, dann zog sie mich auf den Stuhl und ihre Lippen machten sich gemeinsam mit ihrer langen Zunge daran, meinen Sack und meinen Schwanz zu lutschen. Sie blies fantastisch! Ich genoss es sehr, aber ich wollte sie richtig geil poppen, darum packte ich mir die reife, lüsterne Lady und ich schob sie auf den grünen Rasen, den ich zuvor noch belüftet hatte.
Beinahe wedelnd ruhte ihr emporgereckter Hintern vor mir, Gesicht und Brüste berührten den Rasen und ich kniete mich hinter sie, packte ihre Hüfte und stieß elegant und fest meinen Harten in die tropfende Muschi, die herrlich heiß und eng nach meinem Schwanz fasste, ihn aufsaugte und durchwalkte. Von meinem Gesicht tropfte wegen der Hitze Schweiß auf ihren gebräunten Hintern, als ich sie rammelte, sie durchbumste wie ein Wilder. Es war purer, harter Sex.
Regina stöhnte sehr laut, als ich ihr mit langsamen, aber sehr tiefen Stößen die Pussy durchfurchte und ich merkte, wie es mir langsam, sehr langsam und undendlich geil kam. Noch einmal steigerte ich mein Tempo, Regina seufzte laut. „Ohhhh jaaa!“, und sie kam entsetzlich und meine Sahne sprudelte aus mir in mehreren Spritzern heraus, direkt hinein in ihre Muschi. Ich rutschte aus Regina raus und ließ mich in den Rasen sinken. Sie kam mit ihren Wahnsinnsmöpsen zu mir gekrabbelt und sie leckte mir den Schweiß aus dem Gesicht, bevor sie mich nun doch noch küsste.
Nach einer kühlenden Dusche und einer Rechnung in der Tasche, die die gesamte Arbeitszeit vergütete, also auch unser erotisches Miteinander, fuhr ich gutgelaunt zu meinem nächsten Kunden. Schon jetzt freue ich mich darauf, wenn mich Regina wieder anfordert und ich gehe fest davon aus, dass ich es wieder mit ihr Treiben kann.